S a m m l e r

3005 7 1: BR23
3048 6 2: BR01
4003 5 1: Pwi
aus Märklin-Katalog 1958

Gepäckwagen

 

aus Märklin-Katalog 1975

dieselhydr. Mehrzweck-Lok BR 216

 

Märklin-Nr.: 3074 1

Epoche: IV,
Betreiber: DB

Bauzeit: 1990-1993

Länge üb. Puffer: 182 mm

Kupplungen: Relex

Antrieb: LFCM auf 2 Achsen

Gewicht: 346g

Lokomotive:

Fahrwerk:

Drehgestelle: schwarz, Achsfolge B'B'

Chassis: türkis

Aufbau:       

Kunststoff, türkis / beige
Dach türkis / sibern

3 Lampen vorne u. hinten

eingesetzte Fenster m. silbernem Rahmen

Lok-Beschriftung:

vorn/hinten: türkis DB-Keks "216 090-1"

seitlich: türkis DB-Keks "216 090-1"

am Lokrahmen weiß gedruckt 

 

Ersatzteile:

Schleifer: 7164 1x

Haftreifen: 7154 4x

Lampe: 600040 2x

 

aus Märklin-Katalog 1971

schweizer D-Zug-Wagen 1. Kl.


Märklin-Nr.: 4066 1 2

Gattung: A 2500

Epoche: III

Betreiber: SBB-CFF

Länge: 240 mm

Bauzeit: 1968-1976

Fahrwerk:

Metall, schwarz

diverse Unterbauten am Wagenboden

Drehgestelle: Minden-Deutz grau

Aufbau:

Metall, grün

Dach silbern, 2 Lüfter

eingesetzte Fenster ohne Rahmen

ohne Inneneinrichtung

Falt-Türen gelb

Gummiwulstübergänge

Aufschriften:

SBB-Aufschriften gelb-grün gedruckt,

Wagen-Nr.: A 2561

am Wagen-Chassis weiß auf schwarzem Grund und schwarz auf weißem Grund

Zuglaufschild:

Kupplungen: RELEX


 

 

Behelfspackwagen

http://www.eisenbahnfotograf.de/dbellok/galerie118/i1600149.JPG

http://www.bundesbahnzeit.de/page.php?id=2007-06-17_saubere_Oel-Loks

D-Zug Gepäckwagen


Märklin-Nr.: 4140 1 1

Gattung: Düe 932

Epoche: IV

Betreiber: DB

Bauzeit: 1978-1989

Länge: 226 mm

Kupplungen: Relex

Fahrwerk:

Kunststoff , schwarz

Drehgestelle Bauart Görlitz, anthrazit

Aufbau:

Kunststoff, grün,

Dach dunkelgrau, mit Dachkanzel

Faltenbalgübergänge

eingesetzte Fenster mit braunen Rahmen

Aufschriften:

alle gedruckt weiß

UIC Wagen-Nr.: 50 80 92-43 109-9

Zuglaufschild: Mainz - Darmstadt

1. Allgemeine Regeln

Reisezüge der DB bestanden hauptsächlich aus den Wagen der 2. Klasse "B". Wagen der Klasse "A" oder "B"-Wagen mit 1.Klasse-Abteil "AB" wurden immer möglichst in Zugmitte eingereiht, denn in der Zugmitte liefen die Wagen ruhiger.

Der in früheren Jahren übliche Gepäckwagen "Pw" sollte am vorderen Zugende, also hinter der Lok eingereiht werden; er diente somit bei Unfällen als Schutzwagen. War der erste Wagen hinter der Lok ein Sitzwagen, mussten die beiden ersten Abteile hinter der Lok leer bleiben.

Zusätzliche Post - und Expressgutwagen wurden am Zugende eingereiht.

Befand sich auf der Unterwegsstrecke ein Kopfbahnhof, galt die Vorschrift, dass der Packwagen auf dem längeren Abschnitt vorne zu laufen hat. In einem Personenzug von Frankfurt nach Koblenz über Wiesbaden (Kopfbahnhof!) war also der Packwagen bei der Abfahrt in Frankfurt hinten.

Verstärkungs- und Kurswagen, die nur auf Teilstrecken im Zug mitlaufen, können auch vor oder hinter dem Packwagen eingestellt sein.

Speisewagen "WR"sollen grundsätzlich in Zugmitte eingestellt werden, um den Fahrgästen unnötig weite Wege zu ersparen. Speisewagen, die auf einem Unterwegsbahnhof beigestellt werden. laufen logischerweise am Zugende.

Schlafwagen "WL" und Liegewagen "Bc" werden möglichst am Zugende eingestellt, damit die Nachtruhe der Fahrgäste nicht von durchgehenden Fahrgästen gestört wird.

Werden 4achsige Wagen mit Zwei- oder Dreichachsern gekuppelt, müssen die 4-Achser vorne laufen.

Im Fernreiseverkehr ist an jedem Wagen beidseitig neben dem rechten Einstieg ein Zuglaufschild vorgeschrieben. Bei Kurswagen oder grenzüberschreitenden Zügen sind es beidseitig je zwei Schilder.